Terrestrische Lebensbedingungen

Grundlage des Lebens

Die Grundlage des Lebens auf der Erde liegt darin, dass sich unter den gegebenen Umständen Aminosäurenstrukturen gebildet haben, die sich zu unseren bekannten Lebensformen entwickeln konnten. Diese Entwicklung ist in erster Linie an die Bedingung geknüpft, dass Wasser in flüssiger Form vorliegt. Sonnensysteme haben mindestens ein Zentralgestirn (Sonne), das Wärmeenergie zur Verfügung stellt, so dass -sofern vorhanden- Wasser in einem der drei Aggregatzustände vorliegen kann. Da die Wärmeenergie, die einen Planeten erreicht von der Entfernung zu seiner Sonne abhängig ist, gibt es Bereiche, die entweder zu heiß oder zu kalt sind. Ist der Abstand so groß, dass überwiegend das Wasser in flüssiger Form vorlegen kann, befindet sich der Planet in der habitablen Zone. Diese Definition setzt voraus, dass das Leben auf Aminosäurebasis aufgebaut ist. Zum Nachdenken: Ob es Lebensformen gibt, die nicht aminosäurebasiert funktionieren ist ungeklärt oder philosophisch zu beantworten. So bezeichnet der Astrophysik Stephen Hawking Computervieren als Lebensform, weil sie sich selbstständig fortpflanzen und verbreiten können. Die aktuelle Diskussion um humanoide (menschlich vergleichbar) künstliche Intelligenz, beschäftigt sich mit diesem Phänomen.

Wo leben wir?

Humanoide Roboter als Science Fiction